Nadine Flück und Oliver Jacobs
begleiten Menschen aus eigener Erfahrung aus der Sucht
Bild: zvg/Foto Basler Aarau
Die Hypothekarbank Lenzburg hat im Geschäftsjahr 2025 starkes Wachstum verzeichnet. Die Bilanzsumme erreichte einen neuen Höchststand. Gleichzeitig stellte sich das Lenzburger Institut organisatorisch neu auf und präsentiert erstmals einen Konzernabschluss.
Lenzburg Die Bilanz der Hypothekarbank Lenzburg stieg 2025 um 14,3 Prozent auf 8,3 Milliarden Franken. Dies ist vor allem auf hohe Zuflüsse bei den Kundeneinlagen zurückzuführen, wie die Bank in einer Medienmitteilung zum Jahresabschluss 2025 bekannt gibt. Auch Gelder aus Open-Banking-Partnerschaften hätten zum Wachstum beigetragen. Die Hypo-thekarforderungen gingen dagegen leicht zurück, was die Bank mit einer zurückhaltenderen Kreditvergabe begründet.
Wie viele Banken spürte auch die Hypothekarbank Lenzburg die Auswirkungen der Zinssenkungen der Schweizerischen Nationalbank. Der Bruttoerfolg im Zinsengeschäft sank um gut zwölf Prozent. Gleichzeitig nahmen die Erträge im Kommis-sions- und Dienstleistungsgeschäft zu. Besonders stark wuchsen die Kundendepots, die sich laut der Bank um rund 30 Prozent auf 3,8 Milliarden Franken erhöhten.
Trotz höherer Kosten schloss die Bank das Jahr mit einem Reingewinn von 20 Millionen Franken ab und erreichte damit nahezu das Vorjahresniveau. Der Verwaltungsrat schlägt der GV erneut eine Dividende von 120 Franken pro Aktie vor. Die Eigenkapitalquote lag per Jahresende weiterhin deutlich über den gesetzlichen Mindestanforderungen.
aob
Lade Fotos..